Denn jedem Anfang wohnt ein Zauber inne...

Junge, flexible Umgebungen sind mein Ding

 

Ich habe sowohl in der Arbeit für große Konzerne, wie auch für kleine Unternehmen einprägsame Erfahrungen gesammelt und weiß schon lange:  in den jungen, flexiblen Strukturen fühle ich mich besonders wohl.

 

Ich mag die kurzen Wege, die oft sehr persönliche Arbeitsatmosphäre und die Möglichkeit, Strukturen selbst zu schaffen, statt mich in vorgegebenen zu bewegen und notgedrungen zurecht finden zu müssen.

 

Auch finde ich es reizvoll, neue Wege zum Ziel einfach ausprobieren zu können und nicht sofort von übermächtigen organisatorischen Vorgaben ausgebremst zu sehen.

 

Management-Vordenker sind sich inzwischen einig darüber, dass es in einer immer komplexeren Umgebung unmöglich ist, Entwicklungen und Ergebnisse vorherzusagen. Controller-Denken, Perfektionismus und allzu detaillierte Maßnahmenpläne sind also eher kontraproduktiv. Statt dessen ist Kreativität und Innovation gefragt. Und die Erlaubnis, Fehler zu machen und nach dem Prinzip von Trial und Error den besten Weg zum Ziel zu finden.